Wie du durch das Gebet den Zustand deiner Wunscherfüllung betrittst!

Damit auch du deinen Hunger nach deiner Wunscherfüllung mit einem Gebet stillen kannst!

Nimm deinen Wunsch mit einem Gebet in Anspruch!

Richtig manifestieren lernen - Neville Goddard - Das Gebet

Gleich zu Beginn dieser Technik möchte ich ganz klar sagen: Das Beten oder ein Gebet hat rein Garnichts damit zu tun, zu "bitten" oder gar zu "flehen"! Ganz im Gegenteil. Das Beten oder ein Gebet ist die Anerkennung und Danksagung eines von uns gewünschten Zustandes. Du betrittst durch das Gebet den Zustand deiner Wunscherfüllung. Damit du deinen "Hunger" nach deinem Wunsch stillen kannst. 


Also für alle nichtreligiösen Menschen, die das jetzt hier lesen: Beten oder das Gebet hat im Grunde nichts mit irgendeiner Religion oder religiösen Ausübung zu tun. Es ist eine Praktik, in der man einen für sich gewünschten Zustand anerkennt und dafür Dankbarkeit zeigt. Das Betreten der Wunscherfüllung. Also mit anderen Worten, das Beten & das Gebet ist eine Manifestationstechnik. 🙂


Es gibt einen guten Grund dafür, dass selbst Jesus in der Bibel mit dem Gebet zitiert wird: "Gott, ich danke dir, dass du mich immer erhörst." Und diesen Grund werden wir nun von Neville Goddard persönlich erfahren, durch seinen Vortrag "How to really pray". Zu Deutsch, "Wie man wirklich betet". Betrete durch das Beten den Bewusstseinszustand deiner Wunscherfüllung.

Neville Goddards Vortrag "Wie man wirklich betet! - Das Gebet"


"[...] Ich denke Sie werden die Botschaft des heutigen Abends als eine sehr praktische wahrnehmen. Eine, die wirklich jeder erhalten sollte. Das ganze Leben ist die Befriedigung von Hunger. Und die unzähligen Bewusstseinszustände, aus denen heraus der Einzelne denken und die Welt betrachten kann, sind nur ein Mittel, um diesen Hunger zu stillen.


Ich sage Ihnen das, weil der Zustand Ihres Bewusstseins immer im Außen gespiegelt wird. Wenn Sie wissen, wie Sie sich von Ihrem gegenwärtigen Zustand, sofern Sie ihn nicht mögen, zu dem Zustand bewegen können, welchen Sie gerne externalisiert sehen würden, dann kennen Sie das Geheimnis. Ich werde versuchen, Ihnen heute Abend dieses Geheimnis zu vermitteln. Denn wir sind lediglich Bewusstseinszustände, die alles in dieser Welt ausdrücken. Und all diese Ausdrücke befinden sich im einzelnen Individuum.


In der Bibel sprechen wir vom Gebet. Und für die Welt bedeutet Beten „betteln“. Aber nicht in der Bibel. Es ist eine Danksagung, eine Lobpreisung. Es ist keine Bitte. In der Bibel sprechen wir von Buße. Und die Welt glaubt, dass es gleichzusetzen wäre mit „zu bereuen" oder „reumütig zu sein". Das ist nicht, was die Bibel lehrt. Beten und Buße sind fast synonyme Begriffe.


Uns wird gesagt, Früchte zu tragen, die der Buße angemessen sind. Dann sagen sie zu dem Hauptcharakter [Jesus] der Bibel: "Ihr esset und trinket mit den Sündern." Und er antwortete: "Ich bin gekommen zu rufen die Sünder zur Buße und nicht die Gerechten." Lasst die Gerechten in Ruhe. Sie sind so selbstgefällig. Sie sind wie sie selbst, also lasst sie in Ruhe. Das Wort "Sünde" hat nichts damit zu tun, irgendeine moralische Regel zu brechen.


Das Wort "Sünde" bedeutet "das Ziel nicht zu erreichen."


Sie haben ein Ziel im Leben und Sie haben es nicht erreicht. Nun, dann haben Sie gesündigt. Sie könnten eine Milliarde Dollar haben und sich dennoch nach mehr sehnen. Nun und wenn Sie nicht mehr haben, dann sündigen Sie.


Sie könnten all die sogenannten Regeln dieser Welt einhalten, die Ihnen von den Priestern auferlegt wurden. Laut der Bibel würde dies aber nichts bedeuten. "Buße zu tun" bedeutet einfach nur eine radikale Veränderung der inneren Haltung. Das ist es, was mit "Buße" gemeint ist. Denn wenn ich meine Haltung dem Leben gegenüber radikal verändere, dann werde ich die Welt von dieser veränderten Haltung aus betrachten. Diese radikale Veränderung ist eine Veränderung des Bewusstseins. Und diese Veränderung wird sich in meiner Welt widerspiegeln.


Buße ist die Verantwortung des Menschen und zugleich ein Geschenk von Gott. Lassen Sie mich Ihnen nun zeigen, was ich damit meine. Er [Jesus] sagte: "Ich und Gott sind eins. Dennoch gehe ich zu Gott, denn Gott ist größer als ich." Wir sind eins. Und doch ist Gott größer als ich. Also gehe ich zu Gott. Wie kommen wir zu dieser seltsamen, eigentümlichen Aussage? Was bedeutet sie genau?


In den Diensten des Gesandten bin ich meinem inneren Wesenskern, dem Absender, nicht unterlegen. Ich bin in den Diensten des Gesandten lediglich eingeschränkt und muss im Glauben leben. Glauben an was? Den Glauben an den Absender. Der ich selbst bin. Der Gott ist. Denn "Ich und Gott sind eins." Aber wenn ich in diese Welt gesandt werde, um den Tod zu erfahren, damit ich die Einschränkungen des Menschen erfahre, dann bin ich mir selbst, dem Absender, scheinbar unterlegen. Wenn ich also Buße tue, dann gehe ich zum Absender. Ich tue zuerst das, was ich tun muss.


Ich sagte bereits, dass "Buße tun" die Verantwortung des Menschen ist und zugleich ein Geschenk Gottes ist.


Was ist also meine Verantwortung? Ich will meine Lebensumstände verändern. Nun, dann frage ich mich selbst: "Was würde ich sehen, wenn sie verändert wären? Wie würde ich die Welt sehen, wenn meine Welt exakt so wäre, wie ich sie haben will? Wie würde ich sie sehen?" Nun, dann sehe sie so. Vor meinem geistigen Auge stelle ich mir eine Szene vor, die implizieren würde, dass es wahr ist. Ich lebe in meiner Vorstellung so als ob es wahr wäre. Ich weiß, dass ich es selbst nicht wahr werden lassen kann. Aber Gott in den Tiefen meines eigenen Wesenskerns, er hat die Macht es wahr werden zu lassen.


Also gehe ich zu Gott. Aber wie gehe ich zu Gott? Zuerst tue ich das, wozu ich aufgefordert wurde. Ich führe eine imaginative Szene auf, welche die Erfüllung meines Wunsches impliziert und übergebe sie dann vollständig in Dankbarkeit an ihn. Denn ich bin es selbst. Mein innerer Wesenskern. Aber es übersteigt meinen rationalen Verstand. Auf dieser Ebene weiß ich nicht, wie mein Wunsch erfüllt werden kann. Aber ich weiß, wenn ich an ihn, der ich selbst bin, glaube, es in meiner Welt vollbracht wird. Denn in der Heiligen Schrift wird uns gesagt: "Denn Gott hat nur an den Menschen Gefallen, die ihm fest vertrauen. Ohne Glauben ist das unmöglich. Wer nämlich zu Gott kommen will, muss darauf vertrauen, dass es ihn gibt und dass er alle belohnen wird, die ihn suchen."


Nun, ohne Glauben ist es unmöglich, ihm zu gefallen. Was ist Glaube? Das gleiche Kapitel im Hebräerbrief definiert den Glauben für uns: "Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht dessen, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht.


In diesem Glauben haben die Alten Gottes Zeugnis empfangen.


Durch den Glauben erkennen wir, dass die Welt durch Gottes Wort geschaffen ist, dass alles, was man sieht, aus nichts geworden ist. Nun, in meiner Welt ist es bisher nicht erschienen. Aber ich sage dir, es ist alles vorhanden in meiner Vorstellungskraft. Also werde ich mir eine Szene vorstellen, die impliziert, dass es real ist. Und dann werde ich mich innerlich dafür bedanken.


Das wunderbarste Gebet, das je gesprochen wurde, finden wir im elften Kapitel des Johannesbriefes. "Er steht an der Pforte des Todes und er erhob seinen Blick und sprach - Gott, ich danke dir, dass du mich erhört hast. Ich wusste, dass du mich immer erhörst." Nun, ich kann nicht leugnen, dass die Tiefe meines eigenen Wesenskerns hört, was ich auf dem Herzen habe, was ich innerlich sage. Also kann ich wahrhaftig sagen: "Danke Gott." Er hat zweifellos gehört, was ich gesagt habe. Nun, wird das durch eine Aussage in der Heiligen Schrift gestützt?


Ja, wieder bei Johannes, aber diesmal in seinem ersten Brief. In ihm heißt es: "Wenn wir wissen, dass er uns bei allem hört, was wir erbitten, dann wissen wir auch, dass er unsere Bitten schon erfüllt hat." Wenn ich einfach annehmen kann, dass ich der Mensch bin, der ich gerne wäre, dann hat die Tiefe meines eigenen Wesenskerns diese Annahme mit Sicherheit gesehen. Er hat diese Annahme gehört. Nun, kann ich wirklich glauben, dass das alles ist, was ich tun muss? Nun, ich muss gestehen, dass ich es auf dieser Ebene nicht kann. Ich bin auf dieser Ebene nicht weise genug, um die Mittel aufzubringen, die notwendig sind, um das, was ich angenommen habe, dass ich bin, im Außen widerzuspiegeln.


Gut, aber hast du es bewiesen, Neville?


Unzählige Male. Unzählige Male. Als ich völlig abgeschottet war, sozusagen eingesperrt. Nicht im Gefängnis, sondern in einem Zustand der Gefangenschaft - Ich habe mich auf einer Insel befunden, die ich vier Monate, fast fünf Monate, genossen habe. Aber ich hatte eine Verpflichtung in Amerika und musste zurückkehren. Und dann wird dir gesagt, dass es keine Möglichkeit der Rückkehr gibt. Nicht vor September. Das wäre der früheste Termin. Und meine Verpflichtung in Milwaukee ist in der ersten Maiwoche.


Was tun Sie dann?


Es gibt keine Möglichkeit - kein Schiff nimmt Passagiere auf, denn es stehen Tausende, die in ganz Indien warten, auf der Warteliste. Von Trinidad bis nach ganz oben hinauf. Alle warteten. Und Sie sind auf der Insel Barbados, ohne irgendeine Vorkehrung getroffen zu haben für Ihre Rückkehr nach Amerika, als Sie fünf Monate zuvor nach Barbados segelten.


Was habe ich also getan?


Ich setzte mich einfach in einen Stuhl in meinem Hotelzimmer und nahm an, dass ich mich auf einem kleinen Beiboot befand, das sich auf das Schiff zubewegte. Nun, das war vor der Zeit der Tiefwasserhafen. Damals gab es sowas noch nicht. Jetzt haben wir einen Tiefwasserhafen. Aber damals fuhr man mit einem kleinen Boot zu dem Schiff, das vielleicht eine halbe Meile entfernt im Meer wartete. Und dann ging man über einen Steg.


Ich bin also einfach vor meinem geistigen Auge auf diesen Steg hinaufgegangen!


Wenn meine Gedanken abschweiften, was oft der Fall war, kehrte ich sofort zu dem ersten Schritt zurück und ging wieder den Steg hinauf. Wenn mein Verstand abschweifte, bevor ich oben ankam, brachte ich ihn wieder zurück. Ich trainierte ihn, wie man ein Pferd trainiert. Der Verstand ist ein widerspenstiges Tier, also trainierte ich ihn. Ich ging Stufe um Stufe hinauf. Als ich oben ankam, drehte ich mich um und legte meine imaginären Hände auf das Geländer. Ich konnte das Salz des Meeres in der Luft riechen. Ich blickte nostalgisch auf die kleine Insel Barbados zurück - ein gemischtes Gefühl - ich bin glücklich, dass ich nach Amerika segle und traurig, dass ich meine, sehr große, wunderbare Familie verlasse. Und dann, in dieser Stimmung, bin ich einfach für einen Moment eingeschlafen. Nur ein kleines Nickerchen.


Am nächsten Tag rief mich genau die Firma an, die zu mir sagte, wir haben keine Möglichkeit, Sie vor frühestens September hier rauszuholen. Und diesmal sagten sie zu mir, dass es an diesem Tag eine Stornierung in Amerika gab. Und sie boten mir diesen Platz an. Obwohl es eine Liste von über tausend Wartenden gab.

Es geht mich nichts an, warum sie oder er die Reise storniert hat. Mein Gebet wurde erhört. Ich habe getan, wozu ich aufgerufen wurde. Denn Buße ist eine radikale Veränderung der inneren Haltung. Sie sagten: "Sie können nicht ausreisen." Nun, ich sagte: "Ich bin schon ausgereist. Ich bin auf einem Schiff. Und dieses Schiff fährt in Richtung New York City." Mehr wollte ich nicht erreichen. Also kam ich meiner Verantwortung nach.


Der zweite Teil der Buße ist ein Geschenk Gottes.


Gott kennt all die Wege, um mein Gebet in der Außenwelt zu spiegeln. Was veranlasste also die Frau oder den Mann oder wenn auch immer dazu, die Schiffsfahrt zu stornieren? Mir wurde im Nachhinein mitgeteilt, dass sie Angst hatte. Sie hatte aus unerklärlichen Gründen Angst, diese Reise anzutreten. Und somit wurde ein Platz frei und ich bekam die Kajüte. Es gab nur zwei Betten darin. Mein kleines Mädchen war erst drei Jahre alt, also konnte sie sich mit ihrer Mutter ein Bett teilen und ich konnte auf der oberen Koje schlafen. So reisten wir elf Tage zurück nach New York City.


Ich tat, wozu ich aufgefordert wurde zu tun. Meine Verantwortung. Eine imaginäre Szene aufzuführen, die die Erfüllung meines Wunsches implizieren würde und mich dann vollständig meinem Vater hinzugeben. Denn Er hat die Macht meinen Wunsch in der Außenwelt zu spiegeln. Ich weiß nicht, wie es auf dieser Ebene getan werden kann. Ich besitze diese Art der Weisheit nicht. Ich habe nichts auf dieser Ebene, um es zu realisieren. Mein Glaube ist der Glaube an meinen Vater. Der Glaube an seine Macht, das in der Außenwelt zu realisieren, was ich in meiner Vorstellungskraft getan und gefühlt habe.


Das ist Beten für mich. Das ist Buße. Ich setzte mich nicht für einen Moment hin und fühlte, dass ich etwas Falsches getan hätte und deshalb nicht von Barbados wegkam. Kein Gefühl von „Buße“ im Sinne von „Reue oder Schuldgefühlen” wie die Welt es lehrt. Das ist nicht was mit Buße gemeint ist. Buße ist einfach nur eine radikale Veränderung der inneren Geisteshaltung. Das ist gemeint mit dem Wort: Metanoia. Aber radikal, bis zur Wurzel.


Dadurch veränderst du deine innere Haltung!


Wenn ich meine Haltung verändere, verändere ich meinen Bewusstseinszustand. Und weil alle Bewusstseinszustände in dieser Welt ausgedrückt werden, wird mein neuer Zustand sich von selbst in meiner Welt ausdrücken. Und zwar auf einem Weg, den ich selbst nicht kenne.


Es wird uns gesagt: „Eure Wege sind nicht wie meine Wege. Meine Wege sind unergründlich. Hab Vertrauen.” [Jesaja 55:8] Ohne Glauben können wir Gott also nicht Wohlgefallen.


Wenn ich zu ihm gehen will, muss ich zuerst glauben, dass er existiert und dass er die belohnen wird, die ihn ersuchen. Nun, ich ersuche ihn, um das zu projizieren, was ich mir in dieser Welt wünsche. Das ist es, was ich mit „Beten“ meine. „Beten“ ist der Versuch der Kommunion mit Gott. Das ist es, was das Gebet ist. Wie uns im vierten Vers des vierten Psalms gesagt wird: „Redet mit eurem Herzen auf eurem Lager und harret.”


Reden mit wem? Ich brauche nicht die Meditation eines Priesters, eines Rabbiners oder irgendeines himmlischen Wesens. Ich kommuniziere mit mir selbst. Die Tiefe Meines eigenen Wesens ist Gott der Vater. Das ist mein wesentliches Wesen. Mein Wesenskern. Und dieser ist eins mit dem oberflächlichen Verstand, der „Neville” genannt wird. Und dieses Fassungsvermögen im Dienst des Gesandten, genannt Neville, bin ich mir selbst, dem Absender, unterlegen. Aber der Absender und der Gesandte sind eins. Sie und Gott der Vater sind eins. Aber im Dienst des Gesandten sind Sie wie ein Botschafter. Sie sprechen nicht mit derselben Autorität, um den zu repräsentieren, der Sie gesandt hat. Ich repräsentiere mich also selbst in der Welt der Vergänglichkeit. Der Absender ist größer als ich und doch sind er und ich eins.


Das ist es, was ich aus der Heiligen Schrift herauslese!


Und das ist es, was ich in der Praxis umsetze. Das ist es, was ich jedem der zuhört, erklären und lehren werde. [...]"


Manifestieren: Die Anleitung um dir alle ALLES zu manifestieren!

Im Endeffekt ist das Gebet oder das Beten nichts anderes als ein zielgerichteter innerer Dialog, der einen selbst in einen schlafähnlichen Zustand versetzt, um die Dankbarkeit und Anerkennung deiner Wunscherfüllung besser aufnehmen und implizieren zu können. Diese Technik soll vor allem dazu dienen, dass du deine neu erschaffene Annahme, deinen neuen Bewusstseinszustand beharrlich aufrechterhältst. Damit du deinen Hunger nach deinem Wunsch stillen kannst.


Im Grunde geht es im Kern immer um den gleichen Ablauf.

  • Wir sind in einem Zustand, der in uns einen Wunsch aufkommen lässt.
  • Dieser Wunsch besitzt einen anderen Zustand (Stimmung, Annahme, Gefühl).
  • Diesen Zustand eignen wir uns an, mit der für uns passenden Manifestationstechnik.
  • Wir verbleiben beharrlich in diesem neuen Zustand, bis er sich im Außen widerspiegelt.
  • Unser neu gewonnener Zustand erzeugt neue Wünsche, die wir uns einverleiben können.


Das ganze Leben ist ein Stillen von Hunger. Ein Erreichen von Zielen. Das ist der Antrieb, der Trick Gottes, um seinen Hunger nach Erfahrung zu stillen. Und gleichzeitig ist das unser größtes Glück. Denn ohne Gottes Wunsch, könnten wir uns unsere Wünsche nicht erfüllen. Das Leben zu leben, dass wir uns wünschen. Alles ist ein Geben und Nehmen in einem unendlichen Kreislauf des Seins. Und beide Seiten gewinnen dadurch, da in Wahrheit nur eine Seite existiert. 🙂


Korrigiere vergangene Ereignisse nach deinen Wünschen mit der Manifestationstechnik Revision!

Hier geht es weiter zur nächsten, korrigierenden Manifestationstechnik. Happy Manifestation! 🙂

Richtig manifestieren lernen - Neville Goddard - Revision

Revision

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